Donnerstag, 21. Oktober 2010

SeaLife in München

Ende Oktober habe ich mit einer Freundin einen Ausflug ins SeaLife nach München unternommen. Schon seit ein paar Jahren gibt es das Aquarium im Olympiapark in München und irgendwann wollte ich das auch mal sehen.
Es war interessant - aber nicht spektakulär - und der Eintrittspreis ist einfach unverschämt teuer. Nicht wirklich empfehlenswert, v. a. Familien sind hier echt ein Vermögen los.

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Sonntagshorn & Peitingköpfl




Mitte Oktober d. J. habe ich mit meinem Papa wieder eine wunderschöne Bergwanderung unternommen. Zuerst sind wir auf das Sonntagshorn, anschließend ging es noch auf das etwas kleinere und um die Ecke liegende Peitingköpfl. Wir hatten wunderbarstes Herbstwetter mit viel Sonne und blauem Himmel und sehr warmen Temperaturen. Es war einfach ein wunderschöner Tag, den wir in vollen Zügen genossen haben.


Einen ausführlichen Bericht und zahlreiche Fotos gibt es bei meinen Bergwanderungen zu sehen/lesen.

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Ausflug an den Hintersee bei Ramsau



Meinen freien Mittwoch-Nachmittag nutzte ich dieses Mal statt für Haushalt und Lernen mal wieder für einen kleinen Fotoausflug.
Mit Kamera bepackt fuhr ich aus dem Nebel der Sonne entgegen und zwar zum Hintersee bei Ramsau im Berchtesgadener Land. Diesen See hatte mir letztes Jahr mein Papa gezeigt und er gefällt mir so gut, dass ich da schon lange mal wieder hin wollte. Und zur Herbstzeit musste es
dort ja wirklich toll aussehen.
Schon auf dem Weg dorthin sah ich viele wunderschöne bunte Herbstbäume. Am See angekommen, schnappte ich mir Stativ und Kamera und spazierte gemütlich los. Weit kam ich nie, denn alle paar Meter boten sich mir neue Motive.
Es war wunderbar ruhig her, nur ein paar Rentner spazierten hier entlang und waren etwas gesprächig.
Ich genoss diesen Nachmittag sehr und hatte abends schließlich eine gute Ausbeute schöner Fotos. :-)

Mittwoch, 15. September 2010



Seit ein paar Tagen sind wir wieder zurück von einer wahnsinnig interessanten und eindrucksvollen Reise nach Malaysia.

Lange Jahre stand das Land auf unserer Reiseliste, in diesem Jahr hat es dann endlich geklappt, gemeinsam mit unseren Mannheimer Freunden.

Zwei Wochen waren wir in dem zweigeteilten Land unterwegs. Gestartet in der Hauptstadt Kuala Lumpur, wo ich endlich einmal vor den Petronas Towers stand und sie stundenlang hätte bestaunen können, ging es schließlich mit dem Mietwagen weiter in die Cameron Highlands, wo wir Tee- und Erdbeerplantagen und vieles mehr besuchten und absolute Ruhe auf über 2.000 m Höhe genießen konnten. Danach ging es mit div. Stopps weiter auf die Insel Penang, wo wir ebenfalls wieder ein paar Tage verbrachten, eine Inselrundfahrt und Stadtbesichtigung von Georgetown unternahmen, über Nachtmärkte schlenderten, gut speisten und es uns im besten Hotel unserer gesamten Rundreise gut gehen ließen. Dieser Teil der Reise war hauptsächlich von Chinesen geprägt. Wir konnten Tempel verschiedenster Arten betrachten und erlebten immer wieder Neues. Die Leute waren weltoffen und freundlich und es machte richtig viel Spaß, sich hier aufzuhalten.

Danach ging es schließlich einmal quer durchs Land von der Westküste an die Ostküste und wir erreichten Kota Bharu. Hier erwartete uns eine völlig andere Welt, so als hätten wir das Land verlassen und ein neues bereist! Hier war plötzlich alles in muslimischer Hand. Während wir entlang der Westküste kaum Frauen mit Kopftuch antrafen, fanden wir hier keine einzige ohne! In den Shoppingmalls gab es verschiedene Läden mit Kopftüchern aller Arten und Farben und alles wirkte wie vor 50 Jahren stehen geblieben. Wir wurden angestarrt wie die Affen im Zoo, scheinbar haben sie dort noch nie oder selten Europäer gesehen. In einem Restaurant kam bei unserer Bestellung plötzlich fast die gesamte Küche hervor, um uns zu betrachten, zum Schluss wurden wir mit viel Gewinke und Geschrei verabschiedet, doch nicht, ohne vorher mit ganz großen Augen zu fragen, woher wir denn eigentlich kämen. ;-) Das war schon eine eigenartige Erfahrung. Unvorstellbar, dass es das im 21. Jahrhundert noch gibt.

Danach reisten wir weiter und erreichten den Tasik Kenyir, einen See im Dschungel von Malaysia. Hier hatte das Hotel leider nicht das gehalten, was uns im Internet versprochen wurde, es war nicht annähernd so, weshalb wir letztlich auch nur eine statt zwei geplante Nächte verbrachten. Doch die Gegend war interessant und eindrucksvoll und hier sind einige schöne Fotos entstanden. Zum Schluss erreichten wir unser Entspannungshotel in Kuantan, direkt am Strand. Hier unternahmen wir noch kleinere Ausflüge und legten vor allem Wert auf Erholung. Außerdem wurden wir jeden Abend mit einem großen Feuerwerk belohnt, denn einen Anlass finden die Malaien wohl immer dazu. ;-)

Alles in allem war es eine äußerst interessante und eindrucksvolle Reise, die wir so schnell nicht vergessen werden. Zwischen unseren Stopps und während der Autofahrten, aber auch mit den Menschen und in den Restaurants haben wir so viele kleine Geschichten erlebt, die man sich so gar nicht vorstellen kann. Gefallen hat uns vor allem die Westküste des Landes, der Osten war nicht ganz das, was wir uns vorgestellt hatten, die Leute dort waren viel zurückhaltender und eben eigenartiger. Aber trotzdem war es mal interessant, auch das zu sehen, denn das Land besteht eben aus zwei verschiedenen Mentalitäten und nur so können wir jetzt behaupten, das Land richtig kennen gelernt zu haben.

Natürlich gibt es auch hierüber wieder einen ausführlichen Reisebericht zu lesen, der allerdings viel Zeit in Anspruch nehmen wird, in welchem man dann aber auch die zahlreichen kleinen Anekdoten nachlesen kann. An Fotos sind ca. 1.600 entstanden, es wird also schwierig werden, hier die schönsten heraus zu suchen.

Mittwoch, 25. August 2010

FC Bayern München gegen VfL Wolfsburg








Schon eine Woche später, am Freitag, den 20. August, zog es uns erneut ins Stadion. Toni konnte noch schnell Karten ergattern, für ein eigentlich ausverkauftes Spiel. :-)
Dieses Mal hatten wir noch bessere Plätze als letzte Woche und dieses Mal nahm ich mir auch mal meine Kamera mit. So konnte ich mir die Fußballstars etwas näher heran zoomen.